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Feuchte-Richtwerte-Rechner
Wählen Sie den Baustoff und geben Sie den mit einem Feuchteindikator gemessenen Wert ein (geräteabhängige Skala, meist 0–100).
Warum ein Messwert allein nicht ausreicht
Feuchteindikatoren zeigen relative Werte, deren Schwellen je nach Hersteller, Messprinzip und Baustoff unterschiedlich ausfallen. Diese Einordnung orientiert sich an gängigen Richtwerten und ersetzt keine fachliche Bewertung im baulichen Zusammenhang.
Ein einzelner Wert beweist keine Ursache. Feuchtefinder ordnet Messwerte, Sichtbefund und baulichen Kontext gemeinsam ein.
Werte eingeben
Orientierende Einordnung
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Auch unauffällige Werte können im baulichen Zusammenhang weiter geprüft werden.
Häufige Fragen
Warum haben verschiedene Baustoffe unterschiedliche Grenzwerte?
Feuchteindikatoren messen relative Werte, deren Schwellen je nach Material, Dichte und Messprinzip unterschiedlich ausfallen. Ziegel, Beton, Kalksandstein und Holz verhalten sich dabei nicht gleich.
Beweist ein hoher Wert eine bestimmte Ursache?
Nein. Ein einzelner Messwert zeigt eine Auffälligkeit, aber keine Ursache. Feuchtefinder ordnet Messwerte, Sichtbefund und baulichen Zusammenhang gemeinsam ein.
Was bedeutet die Einordnung "deutlich erhöht"?
Dieser Bereich sollte fachlich vor Ort geprüft werden, da er über dem üblichen Richtwert für den gewählten Baustoff liegt.
Ist auch ein unauffälliger Wert unbedenklich?
Nicht zwangsläufig. Auch unauffällige Werte können im baulichen Zusammenhang weiter geprüft werden, etwa bei bestehendem Verdacht oder sichtbaren Anzeichen.
Messwert fachlich einordnen lassen
Teilen Sie uns Baustoff, Messwert und betroffenen Bereich mit. Wir ordnen den Befund im Zusammenhang ein.